Komplikationen erwünscht!

Wer sich einmal mit der Materie beschäftigt hat, weiß den Charme traditioneller Uhrmacherkunst zu schätzen. Der entscheidende Unterschied: Weniger Fließband, mehr Handarbeit – und damit auch mehr „Seele“.

Die Energie kommt bei einer mechanischen Uhr nicht von einer Batterie, sondern wird durch Handaufzug (1 x täglich) oder mittels Automatikaufzug (durch die Bewegung des Handgelenks im Alltag) erzeugt und in einem Federhaus gespeichert. Das sonore Ticken eines mechanischen Uhrwerks ist unvergleichlich – Reinhören lohnt sich!
Immer öfter integrieren namhafte Uhrenmanufakturen so genannte „Komplikationen“ in Damenuhrenmodelle. Doch was versteht man eigentlich darunter? Hier die Erklärung: Als Komplikationen bezeichnet man komplexe mechanische Konstruktionen für Zusatzfunktionen. Zu den bedeutendsten Komplikationen gehören Chronograph, Gangreserve-Anzeige, Weckfunktion, Ewiger Kalender und Tourbillon.

Hier ein paar wunderschöne Beispiele für gelungene feminine Komplikationen: das „Boheme ExoTourbillon“ von Montblanc, die „Rendez-Vous Sonatina“ mit akustischer Erinnerungsfunktion von Jaeger-LeCoultre, die „Rotonde des Cartier Day Night retrograde Moon Phases“ und die Zenith „Elite Lady Mondphase“. Jedes dieser Modelle überzeugt durch die Ausgewogenheit und die Liebe zum Detail, vor allem bei der Gestaltung der Zifferblätter. Vollendete Uhrmacherkunst, umrahmt von schimmernden Brillantlünetten… einfach zum Verlieben!

 

Jetzt wollen Sie bestimmt wissen, was ein Tourbillon ist? Die wichtigsten Fachbegriffe aus der Welt der Uhrmacherei finden Sie in unserer Rubrik „Glossar“.

Rotonde de Cartier Day Night Retrograde Moon Phases

Jaeger-LeCoultre Rendez-Vous Sonatina in Roségold

Zenith Elite Lady Mondphase

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