Gold hoch drei

Früher absolut verpöhnt – heute mega-trendy. Die Kombination aller drei Goldfarben – Gelbgold, Weißgold und Rot- bzw. Roségold ist zwar en vogue, aber nicht so leicht, wie Frau meint… Wildes Kombinieren verschiedener Materialien UND Stilrichtungen funktioniert nicht. Es braucht viel Fingerspitzengefühl. Wer sich nicht sicher ist, trägt am besten korrespondierende Teile des gleichen Herstellers. Gesehen bei den italienischen Echtschmuck-Labels Fope und Chimento.

Oben: Kette und Armbänder in Gelb-, Weiß- und Rotgold – von Fope, gesehen bei Juwelier Neuwirth, Wien

Ringe in Gelb- und Weißgold „Masai“ von Marco Bicego

Die erste Schmuckmanufaktur, die mit der Kombination dreier Goldlegierungen in einem Schmuckstück spielte, war Cartier… Der „Trinity“ Ring schrieb Schmuckgeschichte und zählt bis heute zu den ganz großen Klassikern. Die Cartier-Designer kreieren immer wieder neue, spannende Varianten.

Armbänder in verschiedenen Goldtönen aus der Kollektion „Stretch Classic“ von Chimento, u.a. bei Juwelier Kröpf, Eisenstadt

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