Die schlichte Seite der Zeit

Sie lieben Zeitmesser, aber Sie finden, dass kleine, feminine Ührchen absolut nicht an Ihr Handgelenk passen? Und Diamanten sind eigentlich auch nicht Ihr Ding? Sie wünschen sich einen edlen Zeitmesser – pur, schlicht und schnörkellos… Kein Problem! Auch in diesem Uhren-Genre gibt es jede Menge attraktiver Modelle. Eines würde ich Ihnen aber unbedingt ans Herz legen: ein mechanisches Uhrwerk. Ihr sonores Ticken ist einfach charmant. Es gibt der Uhr eine Seele und betont die so essenzielle, handwerkliche Komponente traditioneller Uhrmacherkunst. Langer Rede kurzer Sinn: Hier ein paar besonders beliebte Vertreter der Kategorie „schlichte Damenuhr mit mechanischem Innenleben“:

Eine elegante mechanische Damenuhr edler Herkunft mit feinstem Innenleben – wie aus dem Bilderbuch eben: Die „Saxonia“ von A. Lange & Söhne. Ihr Gehäuse birgt das kleine, aber feine Manufakturkaliber L941.1 mit Handaufzug (Abb. unten) und kommt daher mit einem Durchmesser von nur 35 mm aus.

Wir Frauen gelten immer noch als Technik-Muffel! Warum eigentlich? Wir begeistern uns genau gleich für unsere Smart Phones und Tablets, unsere Autos und Internet-TV wie unsere Männer… Wenn es um traditionelles Handwerk geht, schätzen wir Maßschneiderei, von Hand gefertigte Handtaschen und edles Schuhwerk in höchstem Maße. Warum also sollten wir uns nicht für die Faszination der Uhrmacherkunst begeistern können?

Die Vacheron Constantin „Patrimony“ ist ein ganz großer Klassiker unter den eleganten, schnörkellosen, extraflachen, mechanischen Armbanduhren. Je nach Geschmack und Handgelenksumfang passt das gewohnte Format von 42 mm oder die neue „Kleine Größe“ von 36 mm.

Carmen Jorda trägt die Bell & Ross „BRS Rose Gold“ mit Automatikwerk und Datumsanzeige, Gehäuse in Roségold  (39 x 39 mm)

Dieses Uhrenmodell von Chanel nennt sich „Boyfriend Watch“ – erhältlich in Weiß- oder Beigegold (28,6 x 37 mm). Auch hier tickt im Gehäuseinneren ein mechanisches Werk mit Handaufzug.

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