Perfekt gestylt im Business

Mit Maß und Ziel

Bei der Schmuckauswahl zu geschäftlichen Anlässen und im Büroalltag gelten im Grunde dieselben Richtlinien wie in Sachen Bekleidung: chic, aber nicht zu glamourös; attraktiv, aber nicht zu sexy. Wählt man Eyecatcher am Ohre, sollte man dafür den Halsschmuck weglassen. Ein breiter Armreif benötigt tagsüber keinen Cocktailring als Begleitung – letzteres ist ohnehin ein reines Abend-Thema. Eine schöne Kombination aus zwei, maximal drei Farbstein- oder dezenten Brillantringen ist im Berufsalltag mehr als genug. Immer passend ist stilvoller Armschmuck – wie ihn beispielsweise Olivia Palermo trägt (oben mit Piaget „Possession“) – sowie lange Ketten, pur oder mit dekorativen Anhängern, und Schmuckstücke mit Zuchtperlen.

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Einem schlichten Kostüm oder einem geradlinigem Kleid verleiht man mit Farbsteinschmuck einen edlen Touch – wie hier mit Schmuckstücken plus Armbanduhr von Chopard – beides aus der Linie Imperiale.

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Perfekte Kombination: Zuchtperlen-Kreationen und dazu passende Farbsteine – wie hier aus der Kollektion Stella Pearls von Aenea – matchen ganz besonders gut zu Outfits aus Wolle oder Seide.

Bitte weglassen

Beruf Designerin, Grafikerin, Fotografin oder Ähnliches? In diesem Fall ist alles erlaubt, was dem eigenen Designanspruch genügt. In Managementberufen, bei repräsentativen Tätigkeiten und bei Jobs mit Kundenverkehr hingegen sollte die Wahl des Stylings und damit auch der Accessoires unbedingt zum beruflichen Umfeld passen. Die Überlegung, wofür das eigene Unternehmen eigentlich steht und wie man das modisch zum Ausdruck bringen kann, hilft schon mal weiter. Nicht übertreiben, lautet das Motto, denn zu viele Brillanten wirken tagsüber auf jeden Fall „overdressed“, wenn sie nicht sogar für unecht gehalten werden. Das Gegenteil ist natürlich auch möglich: Selbst gebastelter Schmuck oder Billiguhren gelten in den meisten Jobs mit repräsentativen Aufgabenbereichen als klare Styling-Fehlgriffe und sollten nur in der Freizeit getragen werden.

Farbe ist natürlich erlaubt, allzu krasse Kontraste sollten jedoch vermieden werden. Mit schönen Ton-in-Ton-Kombinationen – wie hier von Aenea – beweist Frau auf jeden Fall Stilsicherheit.

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