Einfach himmlisch!

Was es mit der Mondphase auf sich hat? Sie ist die beliebteste „Komplikation“ weiblicher Uhrenfans. Wir lieben eben ästhetische Details…

Wie so oft machen auch bei edlen Zeitmessern die kleinen Dinge den gro­ßen Unterschied aus – zum Beispiel ein so genanntes „Index-Zifferblatt“. Meist auf eleganten Zwei-Zeiger-Uhren bei sechs Uhr positioniert, fungiert es als Eyecatcher auf dem sonst sehr schlichten Zifferblatt. Darin können diverse Zusatzfunktionen untergebracht sein: eine „kleine Sekunde“, eine zweite Zeitzone, ein Zeigerdatum oder die besonders attraktive, bei Damen daher sehr beliebte Anzeige der Mondphasen. Mit 29 Tagen, 12 Stunden, 44 Minuten und 3 Sekunden für einen Umlauf präsentiert sich der Mondzyklus als eigenwillige Zeiteinheit, die ihrem ganz eigenen Rhythmus zu folgen scheint. So fügt sich dem Mysterium des Mondes, das viele unserer Lebensbereiche tangiert, noch die Faszination für den Uhrmacher hinzu, der versucht, den Lauf der Mondphasen über einen sehr langen Zeitraum hinweg so exakt wie möglich darzustellen, während die Uhrendesigner sich gegenseitig mit atemberaubenden Modellkreationen übertreffen. Die Mondphase scheint dazu prädestiniert zu sein, elegante Schmuckuhren zu veredeln, wie diese eleganten Vertreter dieses Uhrengenres beweisen:

„Rendez-Vous Moon“ von Jaeger-LeCoultre

„Classique Phase de Lune“ von Breguet

„Traditionnelle Mondphase & Gangreserve“ von Vacheron Constantin.

„Portofino Automatic 37 Moon Phase“ von IWC Schaffhausen

„Slimline Moonphase Stars Manufacture“ von Frederique Constant

„Portofino Automatic 37 Moon Phase“ von IWC Schaffhausen

Eine besonders elegante Umsetzung dieses Uhrenthemas: „Elite Ultra Thin Lady Mondphase“ von Zenith

Und wer auf Signalfarben steht, darf dank Hublot aus 4 Varianten der „Spirit of Big Bang Moonphase King Gold“ wählen.

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